Schnell mal WordPress installieren mit get-wordpress.sh

Der Martin stellte im November sein Bash-Script getwp.sh vor. Dieses Script wird in der Linuxkonsole ausgeführt und lädt die aktuelle Version von WordPress herunter und entpackt diese in ein Verzeichnis der Wahl. Diesem habe ich mich angenommen und etwas erweitert. Genaueres lest ihr hier.

Nun ist einige Zeit vergangen und Martin hat die nächste Stufe des Scriptes veröffentlicht. Diesmal wird auch gleich die Datenbank mit angelegt. In der Originalfassung von Martin waren es vier Scripte, für vier verschiedene Szenarien.
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Linux: Syntaxhighlight für nano

Syntaxhighlight für PHP in nano

Wer oft und viel mit Linux (-Servern) arbeitet, wird nicht um die Editoren in der Konsole herum kommen. Der wohl beliebteste Editor ist vim – böse Zungen behaupte auch es wäre der Einzige – aber da gibt es noch den nano.

Im Gegensatz zu seinem Bruder vim hat nano kein eingebautes Syntaxhighlighting, was aber durchaus ergänzt werden kann. Dazu muss nur die Datei nanorc im Verzeichnis /etc/ ein klein wenig modifiziert werden und natürlich auch die Syntaxfiles für nano hinterlegt werden.
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WordPressinstallation per Shell-Script

Wer viel und häufig WordPress installiert führt immer wieder die selben Schritte durch, was etwas mühselig werden kann, wenn man dies jedes mal von Hand macht. Aktuellste Version downloaden, entpacken, Ordner umbenennen und so weiter.

Da ist es doch von Vorteil, wenn zumindest diese Schritte mit nur einem Befehl abgearbeitet werden. Das werden sie auch, durch ein kleines Shell-Script von Martin Gebhardt, welches zum Download bei ihm zur Verfügung steht.
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Backup der Webseite und Datenbank

Webseitenbetreiber, Inhaber und deren Admins sind letztlich in gleicher Weise betroffen von diesem Thema – Backups. Wie wichtig diese wirklich sind, muss an dieser Stelle wohl nicht mehr diskutiert werden. Sie sind einfach wichtig. Egal ob nun “nur” die Dateien, aus denen eine Webseite besteht, gesichert werden, oder die Datenbank. In einem Backup sollten immer alle Daten enthalten sein. Ein solches Backup ist natürlich einfacher, wenn man direkten Zugriff auf den Server hat und nicht nur per FTP, wie bei einem reinen Webhoster. Dieser Artikel setzt demnach diesen Direktzugriff via SSH voraus und auch die Möglichkeit Cronjobs einzurichten.
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Linux: SSH vereinfachen

Einer der größten Vorteile von Linuxmaschinen ist die Möglichkeit ganz schnell per Remotekonsole auf diese zugreifen zu können. Dies geschieht meist via SSH (Secure SHell) und muss auch nicht erst großartig installiert werden, da es bei den meisten Distributionen schlichtweg zum guten Ton gehört. SSH läuft einfach über eine Konsole, welche man am lokalen Rechner öffnet, einen Befehl eingibt und schon ist man – wenn man die Berechtigung hat – auf einem ganz anderen Rechner.

Hat man nun ein Netzwerk mit mehreren Linuxmaschinen zu betreuen, so kommt man nicht ohne dieses kleine aber sehr mächtige Tool aus. Aber gerade in größeren Netzwerken kann dies auch zu kleineren Rätselrunden führen. Welche IP hatte diese Maschine noch gleich? Und auf welchem Port lauscht SSH bei der hier? Klar, der Standardport für SSH ist 22, aber mal ganz ehrlich, wer nutzt den? Aus Sicherheitsgründen sollte der SSH-Port schon bei der Installation auf einen anderen im höheren Segment umgelegt sein. Irgendwas im Bereich 20134 oder so. Um nun auf einen Linuxrechner per SSH zugreifen zu können gibt man in die Konsole den Befehl zusammen mit Username, IP den entfernten Rechners und Port ein. Sieht dann etwa so aus:
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KDE 4.5: Erster Release-Candidate verfügbar

Wie in einem Artikel auf heise.de berichtet wird, steht ab sofort der erste Releasecandidate von KDE 4.5 zum Download bereit, in dem seit der zweiten Beta über 1000 Bugs gefixt wurden. Nun beginnt der Feinschliff der Oberfläche und die Suche nach den letzten Fehlern bis zur Veröffentlichung, welche für August angesetzt ist.

Zu den neuen Features von KDE 4.5 gehören unter anderem das Netzwerk-Info-Applet, die Möglichkeit, Fenster zu kacheln und die Option, Webkit als alternative

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bash: Dateiendungen ändern

Oft genug kommt es vor, dass man Dateien bekommt, bei denen die Dateiendung GROSS geschrieben ist. Wenn man diese nun weiterverwenden möchte – zum Beispiel bei Bildern mit .JPG in einer Webseite – und man denkt nicht mehr an die Schreibweise der Dateiendung, kann es unschöne Folgen haben. Meistens handelt es sich dann auch noch um mehrere Dateien, so dass ein Nachbereiten per Hand etwas länger dauert.

Um dies etwas zu beschleunigen, kann man sich ein kleines Bash-Script schreiben, welches mit ein paar übergebenen Optionen das aktuelle Verzeichnis durchläuft und die Änderungen vornimmt.
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ISO-Dateien von CD / DVD in der Konsole erstellen

Möchte man eine CD oder DVD direkt als .iso-Datei sichern, so kann ein kleines bash-Script schnelle Abhilfe schaffen.

Im Folgenden möchte ich ein solches Script vorstellen, welches als Parameter den Dateinamen des zu erzeugenden .iso-Files übergeben bekommt.
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base64 encode und decode in der Linuxkonsole

Ein kleines PHP-Script, welches in der Linux-Konsole läuft und einen String nach base64 encodiert oder von base64 decodiert. Definiert sind hierbei short- und longoptions um festzulegen in welche Richtung das Script arbeiten soll.

In wie weit man das wirklich braucht, kann ich so nicht sagen, ich habs gerade benötigt, und damit ich, wenn ich sowas noch mal brauch nicht lange basteln muss, hier isses.
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