WordPress: Plugins übersetzen

WordPress Übersetzung mittels CodeStyling Localization

Jeder der mit WordPress (s)eine Seite realisiert nutzt Plugins. Es geht fast gar nicht ohne. Leider ist das gewünschte Plugin nicht immer in der gewünschten Sprache zu haben, oder auch nicht selten nur in englisch. Dies ist natürlich gerade dann ein Ärgernis, wenn die Seite in deutsch ist und die Ausgabe des Plugins nicht, was allerdings kein Grund ist, das Plugin nicht zu nutzen, die fehlende Übersetzung kann ganz bequem nachgepflegt werden.

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Artikelautor und sein Google+ Profil verknüpfen.

So bekommt ihr euer Logo in die Suchergebnisse

WordPress-Autor in Googles Suchergebnissen

Es ist schon eine Weile her, da hat Google die Rich-Snippets eingeführt. Und schon jagte ein Tutorial das Nächste, wie man diese nun am besten nutzt. Daher möchte ich mich hier gar nicht lange über die Vorzüge auslassen, sondern auf Grund einer Nachfrage, dieses Thema noch einmal kurz und schmerzlos aufgreifen und aufzeigen, wie das nun zu bewerkstelligen ist.

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WordPress: Social Impact ins Theme einbinden

Social Impact Widget

Vor einiger Zeit habe ich das Social Impact Widget als Plugin für WordPress veröffentlicht. Dies erfreut sich seit dem einer gewissen Beliebtheit und wird gerne eingesetzt. Nun wurde ich von Guido Mühlwitz gefragt, ob dies auch einfach so in einem WordPress-Theme zu verwenden ist. Also quasi als Stand-Alone Variante und nicht direkt als Widget.

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WordPress: Einstellungen an die Settings-API übergeben

"My Options"-Demo Code in Zend

Für Plugins und natürlich auch Themes ist es oft notwendig Optionen zu speichern. WordPress selbst bietet dafür die Settings-API, an die man relativ einfach diese Einstellungen zum Speichern übergeben kann. Natürlich nicht, ohne diese vorher zu validieren, denn man will ja nicht irgendwelchen Unsinn in die Optionen speichern.

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WordPress: CSS-Klassen in automatischen und custom Menüs angleichen

Custom Menüs im WordPress Dashboard

Custom Menüs sind toll, Custom Menüs sind schon, Custom Menüs sind … ja was sind sind sie eigentlich? Ganz einfach. Seit WordPress 3.0 ist es möglich eigene Menüs zu erstellen. Also kein Zwang mehr das automatisch generierte Menü, welches aus den erstellen Seiten zusammengebastelt wird, zu nutzen. Ein eigenes Menü halt – custom. Somit kann man nun seine Navigation komplett an seine Wünsche anpassen, sofern das Theme diese Funktion auch unterstützt. (Siehe im Dashboard unter Design -> Menüs)

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WordPress: Grundstruktur eines Sidebarwidgets

WordPress Widgets

Neben Plugins sind Widgets in WordPress eine schöne und recht einfache Möglichkeit das Frontend, also das was der Seitenbesucher sieht, anzupassen. WordPress selbst bietet hierfür eine Widget-API mit der es relativ einfach möglich ist ein solches Widget selbst zu erstellen. Wie das funktioniert, möchte ich hier nun in ein paar kurzen Sätzen erklären.

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WordPress: Tagcloud anpassen

WordPress Tagcloud

Die Tagcloud – zu deutsch Schlagwortwolke – ist in vielen Blogs zu finden. Gerne wird sie genutzt um auf die meist verwendeten Schlagwörter der Artikel aufmerksam zu machen, nur selten passt sie wirklich ins Design des Themes. Letzteres ist der Tatsache geschuldet, dass sie meist einfach mit den Standards geladen wird. Somit ist die Schrift mal zu groß, mal zu klein und so weiter. Doch, die Tagcloud lässt sich einfach beeinflussen.

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Changelog bei Pluginupdates ausgeben

Changelog bei Pluginupdates in WordPress

Ich muss sagen, zu diesem Artikel wurde ich via Twitter quasi „genötigt“ und es schloss sich ihm gleich noch jemand an, aber dem komme ich doch gerne nach. Es geht hierbei um nichts anderes, als zu beschreiben, wie man es als Pluginentwickler für WordPress hinbekommt, dass bei den Nutzern des Plugins direkt das Changelog mit in der Pluginübersicht angezeigt wird, wenn ein Update des Plugins vorliegt. Demnach richtet sich dieser Artikel weniger an die WordPress-Nutzer, sondern eher an die

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Warum brauche ich ein Testsystem

Auch für Blogger nicht unwichtig ...

Computer Keys Spelling WWW

Das Thema mit dem Testsystem ist immer so eine Sache. Oft wird es mit der Behauptung abgetan, dass dies nur Entwickler brauchen um ihren Code zu testen. Dies ist in meinen Augen nicht ganz richtig. Auch für Blogger ist ein solches Testsystem nicht ganz unwichtig und sogar von Vorteil.

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WordPress 3.4: Direkte Einbindung von Tweets in den Artikel

Twitter oEmbed in WordPress 3.4

An WordPress wird ja bekanntlich immer gearbeitet und so soll es ja nun bald Version 3.4 des beliebten (Blog-)CMS geben. Natürlich ist auch hier die Liste der Neuerungen nicht unbedingt klein auch sind definitiv wieder diverse Bugfixes dabei um kleinere Fehler auszubügeln. Einen groben Zeitplan zu WordPress 3.4, wann was passieren soll,  findet ihr bei Perun. Aber diese sollen hier nicht Anlass sein, sondern ein – wie ich finde – interessantes Feature, über das ich durch Zufall gestolpert bin.

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