PHP: CreateOptions – Funktion zur Erstellung von Optionslisten

HTML Selectbox

Oftmals braucht man in Formularen auf Webseiten diese mehr oder minder schönen Selectboxen. Kleine Dropdowns, welche genutzt werden, um Auswahlmenüs darzustellen. Natürlich, dem geübten HTML-Coder stellen diese keine Herausforderung und so ist dieses Dropdown mal eben schnell in das Formular eingebaut. Mühselig wird es nur, wenn es viele solcher kleinen Auswahlmenüs werden, bei denen dann auch noch die Werte durch die Programmierung selbst vorgegeben werden. Also der PHP-Code einer Seite diese entweder aus Datenbanken ausliest oder wo auch immer her nimmt.
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UI Elements: Combo Box, Pop Out and Horizontal Slide Out Menu

Eine sehr schöne Art den tristen und wenig nett anzusehenden Selectfeldern und Dropdowns etwas mehr Styling zu verleihen haben sich die Köpfe hinter Codrops ersonnen.

Dabei stellen sie in ihrem Artikel  „UI Elements: Combo Box, Pop Out and Horizontal Slide Out Menu“ gleich drei Möglichkeiten vor, wie man solche Elemente darstellen kann. Wobei ich sagen muss, die Erste gefällt mir am besten :-)

Jede dieser Möglichkeiten verwendet das jQuery Framework.

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HTTP-Statuscodes

Eigentlich weiß ich gar nicht genau, ob man diese wirklich als HTML-Statuscodes oder doch anders bezeichnet.

Aber eine Auflistung über diese hat Simon auf seiner Webseite gestellt. Also, wer schon immer mal wissen wollte, was diese dreistelligen Zahlen (403, 404, etc.) zu bedeuten haben, schaut einfach mal bei ihm unter Was bedeuten eigentlich die HTTP Statuscodes? nach.

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Hotlink von Grafiken verhindern

Hotlinking oder Inline Linking bezeichnet das Einbetten von Medien in eine Webseite, die auf einem anderen Host als die sie enthaltende Seite gespeichert sind. Oft handelt es sich bei den Medien um Bilder, aber auch das Referenzieren von Sound, Videos oder Text ist üblich.

Soviel zu Definition durch Wikipedia >> Hotlink.

Mit anderen Worten, Person B verlinkt auf seiner Seite Bilder die auf der Seite von Person A verwendet werden und auch auf dem Server von Person A liegen, oder gar sein geistiges Eigentum sind.
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target=“_blank“ und XHTML 1.0 strict / XHTML 1.1

Das target-Attribut, welches im bisherigen HTML (4.x) das Ziel eines Hyperlinks angegeben hat, hat bei XHTML 1.0 strict und XHTML 1.1 ausgedient. Begründet wurde dies damit, dass dem Besucher selbst die Wahl gelassen werden solle, ob er einen Link in einer neuen Seite öffnen möchte, oder nicht. Aber gerade dies kann bei ungeübten Internetnutzern zu Verwirrung führen, wenn plötzlich eine ganz andere Seite im Browser ist, als die Besuchte.
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Homepage / Website mit oder ohne „www.“

Diese Frage mag sich banal anhören, aber das ist sie bei weitem nicht, denn das „www.“ ist ja eigentlich nichts weiter als eine Subdomain, welche auf den / des Servers gelenkt wird. Somit ist die betreffende Seite sowohl unter http://www.domain.tld als auch unter http://domain.tld erreichbar. Und genau das kann nun bei Suchmaschinen – wie zum Beispiel Google – ungewollte Folgen haben. Stichwort „Duplicate Content„, welchen man ja tunlichst vermeiden sollte.
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Frames und iFrames programmiertechnisch „umgehen“ / ein kleines Tutorial

Ich möchte hier nicht, wie in vielen anderen Blogs, Foren, etc, die Vor- und Nachteile von Frames aufzählen, sondern einfach nur aufzeigen wie man auch ohne Frames, mit Hilfe von etwas simplen PHP ein ähnliches Verhalten erzeugen kann. Dazu muss man natürlich erst mal wissen, wie Frames grundlegend funktionieren. Ich gehe hier nun einfach mal davon aus, das dies bekannt ist und spare mir auch diese Erklärung – da es sonst etwas den Rahmen sprengen würde.
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Verzeichnis auf Subdomain umleiten

Bei der Konzeption von Webseiten steht man vor mehreren Problemen.

Wenn man nun „Unterseiten“ einbinden möchte, stellt sich zunächst die Frage, ob man dies über Verzeichnisse (http://www.domain.tld/unterseite/) oder über Subdomains (http://unterseite.domain.tld/) lösen möchte.

Die einfachere Variante wäre sicherlich die mit den Verzeichnissen. Auch streiten sich die Gelehrten, was bei Google nun besser ist, Verzeichnis oder Subdomain.

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Meta-Tags – eine Übersicht

Die Meta-Tags stehen im Kopf-Bereich eines HTML-Dokuments, also im -Element. Sie werden beim Abrufen der Webseite an den Browser geschickt, aber nicht angezeigt. Im Quellcode der Seite sind sie sichtbar.

Es existieren verschiedene Metadaten-Schemata, teils von Institutionen oder Gremien erarbeitet (zum Beispiel Dublin Core), teils aber auch wild gewachsene Arten wie Einträge der Erzeuger-Software (zum Beispiel Hersteller und Version). Die wenigsten dieser Metainformationen werden von User Agents (zum Beispiel Browsern oder Suchrobotern) interpretiert. Die Beachtung durch den User Agent ist, wie bei allen HTML-Elementen, von den Fähigkeiten und der Konfiguration desselben abhängig.
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