Aber diese neuerliche Lachnummer soll nun nicht der Hauptaufhänger dieses Artikels sein. Sondern viel mehr möchte ich versuchen die doch teilweise recht unsinnigen Vorstöße in Punkto Datenschutz im Netz auch einmal auf das Leben im Off, also das reale Leben zu projizieren.

Aber fassen wir doch zunächst einmal die größten Datensch(m)utzkampagnen zusammen. Da gab es mal eine Datenschutzbeauftragte die sich schon vor einiger zeit über Facebook aufregte. Da ging es um die Facebook-App für iPhone und Co. Der Aufreger damals, es würden Daten von den Handys der Mitarbeiter ihres Kabinetts an Facebook gesendet. Da es sich hierbei wohl auch teilweise um sensible Daten der – wohlgemerkt – Diensthandys handele.

Ähm, also wirklich, mal ganz ehrlich, wenn nicht mal Mitarbeiter des Datenschutzes in der Lage sind für ihre Spielereien auf Facebook nicht das Diensthandy zu verwenden, haben diese Mitarbeiter definitiv den falschen Job oder sitzen auf den falschen Stühlen. Des weiteren wird man von besagter App mehrfach gefragt und muss mehrere Dialoge bestätigen, bis diese Daten wirklich an Facebook gesendet werde. Hierbei handelt es sich um einige Daten aus dem Telefonbuch des betroffenen Smartphones, um so “Freunde” bei Facebook finden zu können. Nun ja, wers braucht …

Dann war da noch Google Streetview, ihr erinnert euch? Der unsägliche Versuch von Google mittels Kameras in unser Privatleben einzudringen und uns im Wohnzimmer filmen zu wollen. Ok, fast. Bei Streetview ging es lediglich darum die Möglichkeit einer 3D Visualisierung des Dienstes Google Maps zu schaffen, so dass auch virtuelle Spaziergänge möglich wären. ZU dem Zeitpunkt nicht wirklich etwas neues, gab es schon öfter von verschiedenen Anbietern. Nur dieses Mal war es eben Google. Ach was war das für eine Panik. Google filmt uns beim Grillen und nein ich will nicht, dass irgend jemand die Wand meines Hauses sieht.

Also Leute, Hand aufs Herz. Hat es weh getan? Ich mein so in Kopfhöhe, also beim Denken? Da gab es eine wahre Schlammschlacht um die Argumente gegen Streetview, welche natürlich in den Medien wochenlang breit getreten wurde – nicht zuletzt auch immer wieder neu angeheizt.  Und nein, Google hatte keine Spezialkameras mit denen sie in euer Wohnzimmer im fünften Stock des Wohnhausen schauen konnten. Auch konnten sie nicht über die drei Meter hohe Hecke schauen, welche um euern Vorgarten wuchert. Alles was aufgenommen wurde, sind Bilder, die jeder Fußgänger hätte machen können. Nicht mehr.

Ok, zugegeben, da gab es noch die Kleinigkeit mit den WLAN-Daten, die da wohl nebenher aufgezeichnet wurden. Keine schöne Vorgehensweise, gebe ich ja zu. Was daraus geworden ist, hab ich leider etwas aus den Augen verloren. Auf der andern Seite, was genau bringen diese Daten. Ich mein, ich hock mich ins Auto, leg nen Laptop auf den Beifahrersitz und fahr los. Hab ich die gleichen Daten :-)

Etwas später wurde Apple aufs Korn genommen. Oh ja, das böse iPhone mal wieder. Auf diesem Smartphone existiert eine Datei, in welcher GPS-Daten gespeichert werden. Diese konnte man über iTunes auslesen und sich so anschauen, wo der Besitzer des iPhones in den letzten Tagen sich so rumgetrieben hat. Mit einer Genauigkeit von einigen hundert Metern, oder so. Mit andern Worten, man konnte sehen, dass ich mich irgendwo in der Oberstadt meines Ortes befinde. Diese ist jedoch etwas größer als nur eine Straße mit zwei Häusern. Ach gab das wieder einen Krieg zwischen den verschiedenen Fraktionen und auch die Hammerwerfer vom Datenschutz waren da nicht ganz unbeteiligt, ganz zu schweigen von den Medien.

Aber zurück zur Realität. Ja, diese Datei gab es und es gibt sie vielleicht noch immer. Übrigens nicht nur beim iPhone, sondern auch bei einigen anderen Smartphones. Aber auf denen stand ja nicht Apple drauf, war daher also uninteressant. Ausgelesen werden konnte diese Datei auf dem iPhone mittels iTunes. Also sie war irgendwo im Backup des Smartphones zu finden, welches iTunes erstellt und auf dem eigenen Computer lagert. Um nun also an diese Datei zu gelangen, muss sich jemand Zugriff zu meinem Computer verschaffen und brauchte dann noch ein spezielles Programm, um die Daten zu visualisieren. Da mein Backup passwortgeschützt ist, hätte man dieses auch erst noch knacken müssen. Anders ist es bei Geräten mit einem Jailbreak. Ich mein, wer so blöd ist und die Originalsoftware durch irgendwas gehacktes aus dem Netz ersetzt und somit alle Sicherheitsmaßnahmen des Gerätes für nichtig erklärt, nun ja, reden wir hier nicht weiter …

Ach ja, fast hätte ich Analytics vergessen. Die Webseitenanalyse vom großen G. Und da war er wieder, der Aufschrei der Empörung. Auf ein mal wurde vielen Leuten klar, dass der Besuch einer Webseite Spuren hinterlassen könnte. Ja, tut er. Immer. Nicht nur wenn ich Google Analytics verwende. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Ähnlich gelagert ist es nun im aktuellen Fall mit Facebook – mal wieder. Es ist hinlänglich bekannt, dass Daten an einen Server in den Vereinigten Staaten gesendet werden, wenn ich auf einen dieser feschen Like-Buttons klicke. Klar, das System muss ja wissen, wer da was toll findet, um es im entsprechenden Profil auch teilen zu können. Also ist ein gewisses Tracking hierbei nicht auszuschließen. Ok, die allgemeinen Geschäftsbedingungen oder wie das genau bei Facebook heißen mag, sind hier wirklich sehr allgemein. Es wird nicht genau definiert, welche Daten da gesammelt werden. Aber mit Sicherheit auch meine IP und – so wird gemunkelt – auch Informationen darüber, welche Seiten ich besucht habe.

Na und? Meine IP wechselt alle 24 Stunden und welche Seiten ich besuche ist nun wirklich total unerheblich. Dann weiß eben irgendein Hansel in den USA dass ich bei Kai Köpke im Blog lese, dass ich bei Ralf Bohnert lese, bei Perun, Frank Bültge, eisy und wie sie nicht noch alle heißen. Und selbst wenn ich mir vielleicht ab und an mal nen Porno anschau, und?

Aber genug der historischen Aufzeichnungen. Wie wird nun der Datenschutz angewandt? Es wurde/wird unter anderem gefordert, dass bei allen Aktionen die IP maskiert wird, also statt 123.456.789.123 nur noch 123.456.xxx.xxx. Somit lassen sich nur noch Rückschlüsse auf das eventuelle Subnetz in dem die IP liegt ziehen. Natürlich waren da noch einige andere sehr konfuse Forderungen dazwischen.

Übertragung auf das reale Leben

Technisch gesehen ist die IP-Adresse nichts weiter als meine Anschrift. Zumindest für 24  Stunden, denn dann weist mir mein Provider eine neue “Anschrift” zu. Wie wäre es nun, wenn wir uns mal den Spaß machen und diese Forderung nach Maskierung in das reale leben übertragen. So also demnächst die Post an Axxxx Bxxxxx wohnhaft in der Hixxxxx 3x in 12xxx Hxxxx schicken. Natürlich würde sich diese Adresse auch alle 24 Stunden ändern. Ich glaube der Postbote hätte so richtig Spaß an seinem Beruf.

Auch bei der telefonischen Kommunikation ließe sich dies nun anwenden und eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Denn ich rufe nun bei 06xxx/2xxx 4x 5xxx an. Mit etwas Glück habe ich auch den Gesprächspartner erreicht den ich wollte, was aber sehr unwahrscheinlich ist. Aber wie gesagt es eröffnet ganz neue Möglichkeiten, so lernt man neue und vielleicht interessante Leute kennen.

Die Anwendungsbeispiele sind gar mannigfaltig und die daraus resultierende Verwirrung natürlich auch. Ich bin natürlich auch für eure Ideen dankbar, nutzt dafür einfach die Kommentare :-)

Zurück zur Realität

Natürlich ist ein gewisses Maß an Datenschutz im Netz wichtig. Aber es gilt auch hier, wie überall, man sollte es nicht übertreiben. Gerade soziale Netzwerke funktionieren auf Grund der Veröffentlichung gewisser Daten. Sei es der Name, oder gar die Anschrift. Es steht letztlich jedem Nutzer eines solchen Netzwerkes frei, welche Daten hinterlegt werden. Denn, was ich nicht eintrage, wird auch nicht weitergegeben.

Die Kommunikation von Computern in einem Netzwerk funktioniert nun mal über IP-Adressen, dies gilt auch für das größte aller Netzwerke, das Internet. Eine IP Adresse ist – für eine Zeit lang – eine eindeutige Zuweisung für einen Computer im Internet. Diese wird benötigt, damit zum Beispiel Webserver wissen, wo sie ihre Antworten hin schicken sollen. Es ist in dem Falle der Kommunikationspartner. Diese zu verstümmeln würde diese Kommunikation empfindlich stören.

Einfachster Schutz

Der einfachste Schutz ist teilweise schon der Effektivste. Euer Browser hilft dabei. Lasst beim Beenden des Browsers die Cookies löschen und den Cache leeren. Verbietet Cookies von Drittanbietern. Damit seid ihr schon mal ganz gut gewappnet. Ach ja, und ganz wichtig, klickt nicht jeden Scheiß an, der bei Facebook und Co gepostet wird. Lasst nicht jede Anwendung Zugriff auf euer Profil nehmen, denn dort können diese eure Daten auslesen. Mit andern Worten, SCHALTET EUER HIRN EIN!

Datenschutz beginnt nicht bei einem Landesinstitut, welches uns vor unsern Daten schützen will, sondern bei jedem am eigenen Computer selbst. Also haltet euer System aktuell, Firewall, Virenscanner und so weiter.

Ach ja, in sozialen Netzwerken können im Übrigen nur die Daten in irgendeiner Weise weitergegeben werden, die ihr auch selbst hinterlegt. Also, man muss in seinem Profil auch nicht jedes Feld, welches einem da entgegen springt ausfüllen.

Update

27. Oktober 2011

Ach ja, dass man keine ausgeklügelten Scripte braucht um Nutzerprofile zu erstellen, das zeigt ein Artikel über den ich gestern gestolpert bin. Wie so etwas seit mehr als 20 Jahren möglich ist, zeigt Henning Tillmann in seinem Artikel “Der Facebook-Like-Button oder: das Datenschutzproblem seit 20 Jahren (PrivacyImg)“. Dort wird auch sehr schön erklärt wie das funktioniert und man kann es gerne mal testen. Dazu binde ich einfach mal folgende Grafik mit hier ein.

PrivacyImg - Ein interaktives Beispiel.

PrivacyImg: Ein interaktives Beispiel für Übertragung von HTTP-Kopfdaten durch Einbindung von Grafiken. Konfiguration und Löschung der Daten unter http://tilli.me/privacyimg möglich.

Quellen

Artikelbild: Kai Köpke
Artikelinspiration: Ein Telefonat mit Kai Kökpe

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17 Meinungen zu “Datensch(m)utz extrem

  1. Wow, klasse Artikel!
    Wie sich manche Leute über Dinge aufregen können, die für andere komplett selbstverständlich sind – Wenn man ein bisschen nachdenkt – oder deinen Artikel liest – müsste eigentlich Jedem klar werden, dass er im Netz spuren hinterlässt.

    Sollen doch die Datenschutzbeauftragten ihre Ideen mal für 1 Monat bei sich selbst umsetzen. Wer jammert dann, wenn er nichts mehr von der Nachbarschafts-Grillparty mitkriegt, weil er nicht mehr bei Facebook ist? Wer findet plötzlich nichts mehr im Internet, weil Google ja sooo böse ist und schon die Google Suche verboten gehört? Und wer bekommt in Berlin von seinem iPhone plötzlich Restaurantvorschläge für Hamburg, weil er GPS deaktiviert hat?!

    Auf jeden Fall ist es interessant mit anzusehen, wie sich das Ganze mit dem Like Button jetzt entwickelt…

  2. Spiegelt sich mit meiner Meinung, also das Schlussplädoyer.
    Habe garnicht gewusst das sich die Datenschützer über die Facebook App beschwert haben und wie diese funktioniert. Lässt sich jedoch mit einem zitierten Satz aus deinem Artikel beantworten:

    Es steht letztlich jedem Nutzer eines solchen Netzwerkes frei, welche Daten hinterlegt werden. Denn, was ich nicht eintrage, wird auch nicht weitergegeben.

    Wer nicht will das das böse Programm Dinge macht die man nicht will, lässt diese entweder nicht zu oder hält sich von der App fern. Damit wären wir direkt beim Hirn anschalten angekommen ;-)

    Ich bin generell – wie auch schon oft in Diskussionen geschrieben – gegen die bevormundung der Datenschützer. Jeder ist sein eigener Herr und kann entscheiden was er wie nutzt. Genauso bietet jeder der bekanntesten Browser von Haus aus Möglichkeiten seine Daten zu schützen – und noch mehr Möglichkeiten wenn man die angebotenen kostenlosen und mit 1 Klick zu installierenden Plugins nutzt.

    Aber schön das solch Beiträge ab und zu, wie auch jetzt von dir, immer mal wieder durch die Blogs ziehen.

    Zum Abschluss hier mal noch eine der Diskussionen bei denen ich mir mal Luft gemacht habe – https://www.facebook.com/boriskoch8/posts/225500660832709 – weiß nicht ob der kommentierte Beitrag öffentlich oder eingeschränkt gepostet wurde.

  3. Über das Facebook Verbot des ULD hatte ich ja auch schon berichtet, hast Du bestimmt gesehen. Zu dem Thema wollte ich Dich aber noch anrufen, wenn ich denn endlich mal Zeeeeeeiiiiit habe.

    Kannst schon mal schauen ob man das hier umsetzen kann:
    geh auf gls.de und dort mit dem Mauszeiger in der rechte Sidebar über das Facebook Ding. Sowas würde mir gefallen.

    Liebe Grüße ;-)

  4. Oh schließe mich Jutta an, will auch so ein tolles Doppelklick-Dings :-)

    Guter Artikel, und ich finde ihn gar nicht sooooo ironisch, denn leider ist viel zu viel wahr. Trotzdem – ich habe ab jetzt alle 24 Stunden eine neue Telefonnummer und singe leise vor mich hin “kein Schwein ruft mich an…. ”

    Mella

  5. Sehr feiner Beitrag – und vor allem so treffend!

    Smartphones sammeln Daten? Nein wie schlimm! Google weiß wo ich (bzw. mein Telefon) sich grade befindet? Na und? Sollen sie doch. Kann es schaden? Ich sage: Nein kann es nicht – im Gegenteil! Ist schon gewissermaßen vorteilhaft, wenn ich mich nicht erst durch 212.462 Suchergebnisse klicken muss, bis ich den Tante-Emma-Laden bei mir um die Ecke gefunden habe, den ich grad gesucht hab. Lokalisierte Suchergebnisse sind – grade im mobilen Bereich – durchaus ein netter Service.
    Das Google, Apple oder wer auch immer die Daten speichert oder speichern / auslesen kann, wo ich in den letzten Wochen so war – ja mei, dann ist das halt so. Was sollen sie mit der Information, dass ich womöglich in dem gesuchten Tante-Emma-Laden einkaufen war? Ich weiß es nicht – mir persönlich ist es auch egal.
    Wer so paranoid ist, das ihm das Alles ein Dorn im Auge ist, der soll sich ein uralt Nokia 5110 zulegen, sich nirgends im WWW anmelden – oder noch besser: dem Web komplett fern bleiben.
    Doch halt – was ist denn mit der Vorratsdatenspeicherung die auch wochenlang durch die Medien geisterte? Ach verdammt – doch lieber kein Handy nutzen / haben, Telefon auch abmelden / verweigern und auf irgend eine kleine unbewohnte Insel am A**** von Gottes W*** ziehen!

    In diesem Sinne …
    Es grüßt…
    das Andi

    PS: Hee … psssst … da sind 2 Links .. da gibts Daten von mir … HUIBUH! Und wer pfiffig ist bekommst sogar nochmehr raus … AUWEIAH! ;-)

  6. Hach wie schön. Habe soeben den ganzen Artikel nochmals gespannt gelesen. Die ganze Zeit kam der mir irgendwie bekannt vor.
    Dann sah ich die Kommentare und wusste warum.
    Aaaber! Mir ist eben etwas aufgefallen was ich bemängeln muss. Dein Vergleich mit IP auf reales leben umgesetzt hinkt.

    Man sollte es wohl eher so vergleichen, dass, wenn man einkaufen geht jedes mal seine Adresse an der Kasse abgeben muss. Die ändert sich jedoch jeden Tag.
    Der einzelne Verkäufer kann nun einen scheiß damit anfangen, denn er kann die Adresse ja nicht zu einer bestehenden zuordnen. Wie auch.
    Der Chef jedoch hat sich mein Gesicht gemerkt, und gibt meinem Gesicht den Namen Coockie. Er sieht nun also mein Coockie und weist diesem in seiner Kartei meine tägliche Adresse zu.

    Also Mädels. Entweder Drittanbieter-Coockies deaktivieren, oder direkt alle. Browserplugins nutzen die das Internet so gestalten wie ihr es wollt. Im privaten Modus surfen, dann geht auch nichts mehr.

    Ach ja, und die Sache mit dem Hirn. Würde wohl 90% der Bedenken und illegal durch z.B. SPAM erbeuteten Geldern unterbinden.

    Also, Artikel ist immer noch Super, nur der Vergleich gefällt mir nicht mehr ;-)

  7. Vielen dank für den Artikel, fand ich echt super. und auch ein großes Danke für die Tipps (wobei ich die meisten dann doch kennen sollte :P) wenn du mir jetzt noch sagen kannst, wie ich mir den Bundespolizei Trojaner zugelegt habe, wie ich diesen weg bekomme, ohne meinen PC formatieren zu müssen :( und dies zukünftig vermeide, wäre das super. Datenschutz hin oder her, du hast Recht, die Leute müssen selbst entscheiden, was sie online preis geben. Vielleicht sollte den Leuten aber auch mal wieder gesagt werden, dass das Internet nicht vergisst und dass jeder Mist, jedes Foto, was mal hochgeladen wurde, potentiell wieder auffindbar ist :/ dann würden die Menschen das INternet vielleicht nicht immer so leichtsinnig nutzen.

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