JavaScript: Binäruhr

Ein nettes kleines JavaScript, welches den Geek-Faktor einer Webseite massiv erhöhen kann, hat Simon ausgetüftelt.

Das Script erzeugt eine Binäruhr, also eine Ansammlung von blinkenden Punkten, welche, wenn man binär lesen kann, die Uhrzeit ergeben. Eine Demo und die Erklärung, wie ihr dieses Script in eure Seite einbauen könnt, findet ihr auf Simons Seite unter Binäruhr – Geek-Gadget für die eigene Webseite.

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Emailadressen verschlüsseln mit JavaScript

E-Mailadressen müssen mittlerweile einfach maskiert werden, da man sonst eine Menge Spam erhält, was ja einfach nicht so sein muss.

Der bereits von mir geschriebene Artikel “E-Mailadressen verschlüsseln” zeigt schon mal wie das mit PHP geht. Nun möchte ich hier eine Möglichkeit zeigen, wie man dies durch JavaScript lösen kann.
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Framebreaker, oder: Wie verhindere ich das meine Seite in fremden Frames geladen wird

Eine der großen Unsitten im weltweiten Netz ist es, Webseiten in fremden Frames laden zu lassen.

Ein Beispiel:
Eine meiner Seiten wurde verlinkt – wo gegen ich im Allgemeinen ja auch nichts habe – aber dort in einem fremden Frame geladen – wo ich dann doch etwas dagegen bin.

Der Grund ist eigentlich ganz simpel. Meine Seite ist nicht Teil des fremden Internetauftrittes, weshalb sollte sie also innerhalb der fremden Seite in einem Frame geladen werden?

Um solcherlei Unsitte zu verhindern gibt es ein kleines Java Script.
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target=”_blank” und XHTML 1.0 strict / XHTML 1.1

Das target-Attribut, welches im bisherigen HTML (4.x) das Ziel eines Hyperlinks angegeben hat, hat bei XHTML 1.0 strict und XHTML 1.1 ausgedient. Begründet wurde dies damit, dass dem Besucher selbst die Wahl gelassen werden solle, ob er einen Link in einer neuen Seite öffnen möchte, oder nicht. Aber gerade dies kann bei ungeübten Internetnutzern zu Verwirrung führen, wenn plötzlich eine ganz andere Seite im Browser ist, als die Besuchte.
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Browserweiche

Bei der Vielfalt der Browser stößt man als Webprogrammierer schnell auf die vielen Eigenarten dieser.

Der Internet-Explorer hat seinen Box-Model-Bug, der Opera mag dies nicht und auch Firefox hat so manche Eigenarten.

Um nun dafür zu sorgen, das die geschriebene Webseite in allen Browser zumindest annähernd gleich aussieht, nutzt man Browserweichen. Diese unterscheiden zwischen den verschiedenen Browsern und liefern das CSS was gerade gebraucht wird.

Browserweichen sind unterschiedlich realisierbar. Entweder direkt über das (X)HTML als Conditional Comments, welche nur vom MSIE verstanden werden, oder in diversen Scriptsprachen wie JavaScript und PHP, oder direkt als sogenannte CSS-Hacks.

Diese Möglichkeiten möchte ich hier nun mal vorstellen.
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