Was inspiriert mich zu meinen Artikeln?

Im Grunde genommen war dieses Blog mal eher als Gedankenstütze für mich gedacht, da man in meinem Job als Programmierer/Webentwickler ja immer wieder auch auf andere Blogs und/oder Foren angewiesen ist um Lösungen zu finden, dachte ich mir, ich schreib mir meine irgendwo mal auf. Anfangs auf einer Menge Zettel, was schnell unübersichtlich wurde und Papier besitzt ja bekannter weise keine eingebaute Suchfunktion.

Also entstehen bei mir die Artikel aus Lösungen und Lösungsansätzen heraus. Zu welchen Themen, das seht ihr ja in der Kategorieübersicht (rechts in der  Sidebar). Dabei reichen diese von Anpassungen an Scripten bis hin zu Lösungen für das von mir bevorzugte Betriebssystem – Gentoo Linux – und das bietet eigentlich irgendwie immer etwas über das man einen Artikel verfassen könnte. Auch kommen mir immer wieder Ideen, was man noch an Scripten und Funktionen in PHP schreiben könnte, oder an Plugins für WordPress. Diese – sofern ich dazu komme sie auch fertig zu stellen – finden sich dann auch hier im Blog wieder mit einem Artikel dazu.

Nun bin ich nicht der Typ, der seine Artikel immer versucht in viele schöne Worte zu verpacken, da ich selbst lieber eher die nüchterne Art bevorzuge. Gerade im Bereich der Problemlösung.

Was mache ich, wenn mir mal nichts einfällt?

Ja, dann ist dem eben einfach so! Ich setze mich dann nicht hin und massiere mir mein Hirn bis mir endlich ein Thema für einen Artikel in den Sinn gekommen ist. Meistens finde ich dann in den ganzen RSS-Feeds, welche ich aboniert habe, etwas über das man schreiben könnte. Das sind dann die Artikel die eher kurz, knapp und bündig ausfallen, mit nem Link zum “Originalartikel”.

Ab und an schreibe ich dann auch über allgemeinere Themen – weniger Politik und Wirtschaft – aber zum Beispiel das Stadtfest welches hier vor einigen Wochen war.

Fazit:

Eine wirkliche Inspirationsquelle oder -methode habe ich nicht. Ich kann auch nicht sagen, ob das Schema nach dem ich hier in meinem Blog verfahre  für andere anwendbar ist oder nicht. Es ist einfach meins, so mach ich es hier und so komme ich zu meinen Artikeln. Ob die nun von vielen gelesen werden, oder nicht, spielt für mich nur eine zweitrangige Rolle. Denn, wie schon gesagt, es ist mein Blog, mein Privates und ich schreibe hier hin, was mir in den Sinn kommt, oder eben auch nicht, jedoch meistens als Gedankenstütze für mich selbst. Wenn sich dann noch ein paar interessierte Leser einfinden, ist das ein netter Bonus mit dem ich gut leben kann :-)

In diesem Sinne wünsche ich allen Bloggern da draußen ein angenehmes Wochenende und mögen euch nicht so schnell die Themen ausgehen.

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