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Die Idee gefiel mir und so erklärte ich mich bereit auf die Schnelle eine solche Version davon zu erstellen. Diese wurde von Guido getestet und noch etwas verbessert, unter anderem erhielt die Stand-Alone Version von ihm noch eine Abfrage auf den Transient-Cache der Werte über WordPress, da ansonsten die entsprechenden APIs nach einer gewissen Zeit dicht gemacht haben.

Lange Rede, gar kein Sinn, hier ist die PHP-Klasse der Stand-Alone Version vom Social Impact.

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Einbindung in das WordPress-Theme

Die Einbindung in ein Theme ist gar nicht so schwer. Dazu wird einfach die PHP-Datei im Ordner des Themes abgelegt und in der functions.php eingebunden und die Klasse initialisiert.

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Nun kann das Array – $social_impact_data – überall im Theme verwendet werden. Dieses hat folgenden Aufbau

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Natürlich kann die Ausgabe auch direkt erfolgen, ohne vorher alles in einem Array unterzubringen. Hierfür muss einfach die letzte Option der aufrufenden Funktion den Wert true haben. In diesem Falle sollte diese Funktion allerdings nicht in der functions.php aufgerufen werden, sondern an der Stelle im Theme, an der man diese auch verwenden möchte.

Nun steht es jedem frei, dies nach eigenen Belieben zu formatieren und zu stylen. Per CSS ist das ja eigentlich kein Problem mehr, oder?

Danksagung

Ich möchte mich an dieser Stelle beim Guido Mühlwitz bedanken. Von ihm stammte letztlich die Idee das Plugin auch als Stand-Alone nutzen zu können und auch die Funktion für den Transient-Cache.

Update

23. August 2012

Kleinen Bug im Failover behoben. Danke an Guido :-)
Erkennung der Google+ Kreise überarbeitet und an die neuen Rückgabewerte von Google angepasst.
Geänderter Quelltext veröffentlicht.

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3 Meinungen zu “WordPress: Social Impact ins Theme einbinden

  1. Ich versteh garnicht, wie man auf so alten CMS Versionen noch arbeiten kann. Und dann wundern, wenn Hacker den Webspace übernehmen…

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