Linux: SSH vereinfachen

Einer der größten Vorteile von Linuxmaschinen ist die Möglichkeit ganz schnell per Remotekonsole auf diese zugreifen zu können. Dies geschieht meist via SSH (Secure SHell) und muss auch nicht erst großartig installiert werden, da es bei den meisten Distributionen schlichtweg zum guten Ton gehört. SSH läuft einfach über eine Konsole, welche man am lokalen Rechner öffnet, einen Befehl eingibt und schon ist man – wenn man die Berechtigung hat – auf einem ganz anderen Rechner.

Hat man nun ein Netzwerk mit mehreren Linuxmaschinen zu betreuen, so kommt man nicht ohne dieses kleine aber sehr mächtige Tool aus. Aber gerade in größeren Netzwerken kann dies auch zu kleineren Rätselrunden führen. Welche IP hatte diese Maschine noch gleich? Und auf welchem Port lauscht SSH bei der hier? Klar, der Standardport für SSH ist 22, aber mal ganz ehrlich, wer nutzt den? Aus Sicherheitsgründen sollte der SSH-Port schon bei der Installation auf einen anderen im höheren Segment umgelegt sein. Irgendwas im Bereich 20134 oder so. Um nun auf einen Linuxrechner per SSH zugreifen zu können gibt man in die Konsole den Befehl zusammen mit Username, IP den entfernten Rechners und Port ein. Sieht dann etwa so aus:
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Zeit für ein neues Theme

Ja, ich habe mir heute mal die Zeit genommen und ein komplett neues Theme für diesen Blog erstellt. Grund war schlichtweg, das WordPress 3.x einige Funktionen bietet, welche mein bisheriges Theme schlichtweg nicht unterstützt hat. Ich hab lange nach einem passenden Theme gesucht, es waren auch einige dabei, welche mir recht gut gefallen haben, aber diese waren entweder nicht für WordPress 3.x oder es fehlten wichtige Container innerhalb des Themes, welche von WordPress als Standard angenommen werden. Und wenn diese nicht da sind, kann es eben unschöne Seiteneffekte geben.
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Lesestoff #1 – Contentslider

Lesestoff

Immer wieder sieht man in diversen Blog einige Surftipps, Lesestoff, Links der Woche oder wie auch immer dies heißen mag. Ich persönlich finde dies eine gute Sache und werde mich den nun mal anschließen.

Von mir gibt es hauptsächlich Links im Bereich Webentwicklung, Programmierung, Codesnippets und das ganze Geraffel was halt so dazu gehört. In diesem Sinne, starte ich nun quasi meine erste Empfehlungsliste. Wie regelmäßig diese kommen wird, kann ich hier noch nicht sagen, aber ich versuche mein Bestes, damit es zu mindestens ein monatliches Update gibt.
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Leichte Statpress-Übersicht im Dashboard

Statpress selbst ist wohl eines der häufig genutzten Plugins, wenn es um die Besucherstatistik eines WordPress-Blogs geht. Ist ja auch nicht weiter verwunderlich, bietet es doch alles was man so braucht. Übersicht über die Anzahl der Besucher, der Seitenaufrufe, der Zugriffe auf den RSS und so weiter. Auch eine kleine Übersicht über die häufigsten Betriebssysteme und Browser ist dabei.

Der Nachteil von Statpress allerdings ist, will man sich die Statistik anschauen, kann das schon mal zu etwas längeren Ladezeiten auf der Übersichtsseite von Statpress im Dashboard führen. Also nicht wirklich schön. Es fehlt demnach ein kleines Widged für das Dashboard, welches einem schon auf der Eingangsseite die wichtigsten Statistiken anzeigt.
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HowTo: Plugin ins WordPress-Verzeichnis hochladen

Als Erstes eine Anmerkung:
Ich setze für diese Anleitung das Vorhandensein eines Linux voraus, auf dem SVN installiert ist. Warum Linux? Ganz simpel, ich arbeite selbst mit Linux und habe daher keine Ahnung, wie das unter Windows funktioniert .-)

Was wird gebraucht?

Ein Account im WordPress-Verzeichnis. Sollte noch keiner vorliegen, so kann man sich natürlich komplett kostenfrei registrieren. Damit sind eigentlich alle Voraussetzungen – zumindest von Seiten WordPress – gegeben.

Auch braucht man natürlich ein Plugin, welches im Verzeichnis veröffentlichen will.
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1. Schiffenberger Mittelalterfestival ist vorüber, Helga wurde nicht gefunden

… und man kann nur hoffen, das es nicht auch das Letzte war. Ja, ich war da, ich hab Spaß gehabt und mir das Wochenende lang laute Musik um die Ohren dröhnen lassen. Die anwesenden Bands haben allesamt ihr Bestes gegeben und das dortige Publikum beinahe pausenlos unterhalten. Aber eins nach dem Andern.

Freitag, Anreise, Zeltplatz:

Wir kamen hier recht gut los und auch ohne Probleme wunderbar nach Schiffenberg bei Gießen. Auch der Zeltplatz war schnell gefunden, wir haben es nicht einmal geschafft uns so richtig gepflegt zu verfahren, was ja eigentlich schon mal gar nicht geht.

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