WordPress: Child-Theme erstellen

Twentyten

Das mit den Themes bei WordPress ist immer so eine Sache. Da gibt es tausende und abertausende und einige davon sehen sogar richtig gut aus. Doch gibt es immer etwas, was man selbst anpassen muss, um dieses Theme dann auch nach den eigenen Vorstellungen nutzen zu können. Hierbei ist es wichtig, nicht im Theme direkt herum zu schreiben, da diese Änderungen bei einem Update des Themes verloren gehen, sondern ein sogenanntes Child-Theme zu erstellen.
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Was ist eigentlich: Das www?

www

Nun, für ganz besonders pragmatische Zeitgenossen handelt es sich hier lediglich um einen Buchstaben, welcher in dreifacher Ausführung geschrieben wurde. Dies ist natürlich erst ein mal richtig, aber dennoch verbirgt sich hinter „WWW“ noch eine ganze Menge mehr und natürlich auch eine Entstehungsgeschichte. Wir alle nutzen es täglich als Kürzel vor der Adresse einer Webseite, ab und an wird es auch weg gelassen, aber kaum jemand weiß, was es wirklich damit auf sich hat. So wird diese anscheinend profane Frage oft beantwortet mit, das WWW sei das Internet.
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WordPress: Eigene Smilies (updatesicher) nutzen

WordPress-Logo

Wer in WordPress die Smilies nutzt, hat sicherlich auch schon festgestellt, dass die Smilies, welche mit WordPress mitgeliefert werden, nicht unbedingt die Schönsten sind. Also, was liegt da näher, als diese zu ersetzen. Da sucht man sich schnell nen paar passende zusammen und packt sie ins Verzeichnis /wp-includes/images/smilies und schon ist man froh. Jedoch nur bis zum nächsten Update von WordPress elbst, denn dann werden die mühevoll zusammengesuchten Smilies wieder „ersetzt“.

Eine Alternative bieten da diverse Plugins, welche eigene Smilie-Sets anbieten. Diese beinhalten meist zwei – fünf solcher Sets aus denen man wählen kann. Ob da dann immer das Richtige dabei ist, bleibt auch fraglich. Sinnvoll wäre es also, wenn die Smilies in einem eigenen Verzeichnis liegen, nach Möglichkeit im eigenen Theme selbst.
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Gastautor: Thomas Berger zu Linux und allem was dazu gehört

Thomas Berger

Wie ihr, die treuen RSS-Abonnenten, Twitter-Follower und Facebook-Freunde bestimmt schon an Hand der letzten beiden Einträge mitbekommen habt, hat dieses Blog den ersten Gastautor. Es ist der Thomas und er wird sich hier zu Themen wie Linux-Sicherheit bis hin zu Webserveradministration „auslassen“. Kurz um, alles was irgendwie mit Linux und Web zu tun hat.
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HowTo: Webserver-Tuning mit Apache2 und lighttpd

Jetzt bin ich gerade in Fahrt, also kommt hier direkt Artikel Nummer 2.

Diesmal zeig ich euch, wie ihr mit wenigen Handgriffen aus eurem bisherigen handelsüblichen LAMP (Linux Apache MySQL PHP/Perl/Python) ein LlAMP (Das extra l steht hier für lighttpd) Speedmonster machen könnt.

Alles was ihr dazu braucht sind grundlegende Kenntnisse im Umgang mit eurem Linux-Server, einen Editor (am besten vim), ein bisschen Mut, einen Vorschlaghammer und einen Seitenschneider.
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Lokale Linuxssicherheit, oder: wie entschärf ich die Bombe?

Hallo werte Leser,

der liebe Peter fragte mich, ob ich nicht Lust habe als Gastautor etwas über Linux-Sicherheit von mir zu geben. Nerd wie ich bin, konnte ich da natürlich nicht nein sagen.

Fangen wir also mit was simplen am: Integrity Management Architecture im Linux-Kernel.

Nein, keine Angst, natürlich fangen wir mit etwas leichterem an:
Dem Grundgerüst der lokalen Unix-Sicherheit – PAM –
Genauer: dem Modul „pam_limits“.
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HowTo: E-Mails aus einem Bash-Script schicken

Wieder einmal hat mich ein Suchbegriff, mit dem jemand hier in meinem Blog gelandet ist, dazu „inspiriert“. Gesucht wurde nach „nano mail senden linux„, wobei ich denke, dass da jemand nach einer Möglichkeit suchte, aus einer Linux-Konsole heraus eine Mail zu senden.

Dies ist natürlich möglich, sofern auf diesem Linux auch ein Mailerdeamon installiert und eingerichtet ist, was auf den meisten Servern der Fall sein sollte. Der Befehl dazu nennt sich schlicht und einfach „mail„.
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CSS: Bildwechsel bei Mouseover

Ich habe mich mal wieder quer durch meine Blogliste gelesen und bin dabei auf einen Artikel bei Martin gestossen, in dem er beschreibt wie man einen simplen Mouseovereffekt hinbekommt. Seine Beschreibung bezieht sich dabei auf eine Erweiterung des <img /> – Tags mit den Attributen onmouseover=““ und onmouseout=““.

Diese Methode ist sicherlich die Einfachste aber auch anfällig, wenn der Besucher in seinem Browser JavaScript deaktiviert hat. Denn die beiden genannten Methoden sprechen die JavaScript-Engine des Browsers an. Ist diese nicht aktiv, wird kein Bildwechsel zu sehen sein.
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