Auch am Samstag hatte die Truppe ein volles Programm zu bieten. Zwei kleinere Auftritte tagsüber, hier und da noch eine spontane musikalische Einlage und am Abend das große Konzert. Meines Erachtens nach mit wesentlich mehr Stimmung als am Tag zuvor. Klar, waren ja auch wesentlich mehr Leute da. Auch hier gab es wieder diverse Zugaben, bis die Band endlich etwas „verschnaufen“ konnte.  Kurze Zeit später versammelten sich noch einige Bandmitglieder im benachbarten Cafe Art um dort noch etwas zu musizieren. Die Stimmung war dort auch schnell auf dem Höhepunkt, was selbst ein „zertanzter“ Tisch nicht ändern konnte. Diesen hatte der Feuerteufel von Cultus auf dem Gewissen, als dieser mit seinem Dudelsack auf dem Tisch zu tanzen begann. Gefeiert wurde neben der Band auch die neue Tänzerin, welche aus dem nahe gelegenem Rodgau stammt.

Natürlich gab es nicht nur Cultus Ferox zu bewundern, sondern auch noch einiges mehr. So zum Beispiel die Schwertkamptruppe „Equites“ aus Böhmen und die Feuershow von „Faulee Taubee“. Und wie diese aussahen, zeigen folgende Videos.

Schwertkamptruppe „Equites“

Feuershow von Faulee Taubee

Alles in allem, ein äußerst gelungenes Fest, mit viel super Musik und tollen Darbietungen. Ich freue mich auf das nächste Mal, in fünf Jahren.

3 Meinungen zu “Stadtfest Gelnhausen: Die Bilanz des Beutezugs

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