PHP: QR-Codes zum selber basteln

QR-Code sind in der Zeit der mobilen Endgeräte durchaus öfter mal zu finden. Für diejenigen die nicht wissen was QR-Codes sind, das sind diese kleinen quadratischen Bildchen mit den schwarzen Linien drin, die auf einigen Plakaten zu sehen sind. So ein QR-Code funktioniert ähnlich wie ein herkömmlicher Strichcode, kann jedoch einige Informationen mehr enthalten. Zum Beispiel, die Adresse einer Webseite, ein Bild, Text und so weiter.

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WordPress: Child-Theme erstellen

Twentyten

Das mit den Themes bei WordPress ist immer so eine Sache. Da gibt es tausende und abertausende und einige davon sehen sogar richtig gut aus. Doch gibt es immer etwas, was man selbst anpassen muss, um dieses Theme dann auch nach den eigenen Vorstellungen nutzen zu können. Hierbei ist es wichtig, nicht im Theme direkt herum zu schreiben, da diese Änderungen bei einem Update des Themes verloren gehen, sondern ein sogenanntes Child-Theme zu erstellen.
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WordPress: Eigene Smilies (updatesicher) nutzen

WordPress-Logo

Wer in WordPress die Smilies nutzt, hat sicherlich auch schon festgestellt, dass die Smilies, welche mit WordPress mitgeliefert werden, nicht unbedingt die Schönsten sind. Also, was liegt da näher, als diese zu ersetzen. Da sucht man sich schnell nen paar passende zusammen und packt sie ins Verzeichnis /wp-includes/images/smilies und schon ist man froh. Jedoch nur bis zum nächsten Update von WordPress elbst, denn dann werden die mühevoll zusammengesuchten Smilies wieder „ersetzt“.

Eine Alternative bieten da diverse Plugins, welche eigene Smilie-Sets anbieten. Diese beinhalten meist zwei – fünf solcher Sets aus denen man wählen kann. Ob da dann immer das Richtige dabei ist, bleibt auch fraglich. Sinnvoll wäre es also, wenn die Smilies in einem eigenen Verzeichnis liegen, nach Möglichkeit im eigenen Theme selbst.
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HowTo: Webserver-Tuning mit Apache2 und lighttpd

Jetzt bin ich gerade in Fahrt, also kommt hier direkt Artikel Nummer 2.

Diesmal zeig ich euch, wie ihr mit wenigen Handgriffen aus eurem bisherigen handelsüblichen LAMP (Linux Apache MySQL PHP/Perl/Python) ein LlAMP (Das extra l steht hier für lighttpd) Speedmonster machen könnt.

Alles was ihr dazu braucht sind grundlegende Kenntnisse im Umgang mit eurem Linux-Server, einen Editor (am besten vim), ein bisschen Mut, einen Vorschlaghammer und einen Seitenschneider.
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HowTo: E-Mails aus einem Bash-Script schicken

Wieder einmal hat mich ein Suchbegriff, mit dem jemand hier in meinem Blog gelandet ist, dazu „inspiriert“. Gesucht wurde nach „nano mail senden linux„, wobei ich denke, dass da jemand nach einer Möglichkeit suchte, aus einer Linux-Konsole heraus eine Mail zu senden.

Dies ist natürlich möglich, sofern auf diesem Linux auch ein Mailerdeamon installiert und eingerichtet ist, was auf den meisten Servern der Fall sein sollte. Der Befehl dazu nennt sich schlicht und einfach „mail„.
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CSS: Bildwechsel bei Mouseover

Ich habe mich mal wieder quer durch meine Blogliste gelesen und bin dabei auf einen Artikel bei Martin gestossen, in dem er beschreibt wie man einen simplen Mouseovereffekt hinbekommt. Seine Beschreibung bezieht sich dabei auf eine Erweiterung des <img /> – Tags mit den Attributen onmouseover=““ und onmouseout=““.

Diese Methode ist sicherlich die Einfachste aber auch anfällig, wenn der Besucher in seinem Browser JavaScript deaktiviert hat. Denn die beiden genannten Methoden sprechen die JavaScript-Engine des Browsers an. Ist diese nicht aktiv, wird kein Bildwechsel zu sehen sein.
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Linux: Syntaxhighlight für nano

Syntaxhighlight für PHP in nano

Wer oft und viel mit Linux (-Servern) arbeitet, wird nicht um die Editoren in der Konsole herum kommen. Der wohl beliebteste Editor ist vim – böse Zungen behaupte auch es wäre der Einzige – aber da gibt es noch den nano.

Im Gegensatz zu seinem Bruder vim hat nano kein eingebautes Syntaxhighlighting, was aber durchaus ergänzt werden kann. Dazu muss nur die Datei nanorc im Verzeichnis /etc/ ein klein wenig modifiziert werden und natürlich auch die Syntaxfiles für nano hinterlegt werden.
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WordPress-Testsystem, aber wie? Und wieso eigentlich?

Eines muss ich vorweg schicken, inspiriert zu diesem Artikel hat mich Jasmina (a.k.a. @sommerkoma) von der Onlinelupe. Danke!

Was ist ein Testsystem und wieso brauche ich das?

Eigentlich genau das was der Name schon sagt, ein System, in diesem Falle eine WordPressinstallation – zum Testen. Ich weiß, man soll einen Begriff nicht erklären, in dem man Teile des Begriffes verwendet, aber bitte seht es mir nach.

Also, das WordPress-Testsystem ist gedacht, um eventuelle Probleme mit WordPress und/oder Plugins abzufangen, bevor man diese auf sein eigenes Blog – das Livesystem – loslässt. Gerade bei Plugins kann es immer wieder vorkommen, dass sich einige nicht miteinander vertragen und es so zu Fehlern im Blog kommen kann, welche eventuell unschöne Auswirkungen haben. Das Spektrum dieser Auswirkungen ist breit gefächert und geht bei einem simplen Funktionsversagen eines Plugins los, über eventuelle Fehlermeldungen innerhalb des für den Nutzer sichtbaren Blog bis hin zu einem kompletten Versagen des Systems. Also das nichts mehr funktioniert. Und das ist nichts, was man im Livebetrieb haben will, oder?
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bash: Dateiendungen ändern

Oft genug kommt es vor, dass man Dateien bekommt, bei denen die Dateiendung GROSS geschrieben ist. Wenn man diese nun weiterverwenden möchte – zum Beispiel bei Bildern mit .JPG in einer Webseite – und man denkt nicht mehr an die Schreibweise der Dateiendung, kann es unschöne Folgen haben. Meistens handelt es sich dann auch noch um mehrere Dateien, so dass ein Nachbereiten per Hand etwas länger dauert.

Um dies etwas zu beschleunigen, kann man sich ein kleines Bash-Script schreiben, welches mit ein paar übergebenen Optionen das aktuelle Verzeichnis durchläuft und die Änderungen vornimmt.
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Lesbare URLs verwenden

Basierend auf den Artikel „String in lesbare URL umwandeln„, welcher die Möglichkeit der Formatierung einer URL erklärt, soll hier nun die Verwendung solcher lesbaren URLs dargestellt werden.

Es sollte im allgemeinen klar sein, das ein Link wie http://domain.tld/hier-gehts-weiter ohne Vorbereitung direkt zu einer Fehlermeldung führt, es sei denn, hier-gehts-weiter ist ein Verzeichnis, in dem eine Datei namens index.(php|html) liegt. Dies wäre dann allerdings ein echter Zufallstreffer :-)
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