Freitag, 13. Juni

Anfahrt. Gegen Mittag hier in Osnabrück los, zusammen mit Detlef Heese und Daniel Hüsken im Auto gen Hamburg. Dauert nen kleinen Moment, is ja auch bissle was zu fahren. Durchgekommen sind wir ganz gut, keinen größeren Hindernisse unterwegs.

Abends in Hamburg war dann erst mal ne kleine Aufwärmrunde angesagt. Treffen im Akradash, ne Gaststätte, viel Essen, noch mehr trinken. Hier ging es dann auch schon los mit den ersten Bekanntschaften und interessanten Gesprächen. Unter anderem mit Birgit Olzem, da kamen wir auf die Idee mein 2-Click Plugin etwas zu „tunen“ und statt der nicht ganz so gut aussehenden Bilder auf Iconfonts zu setzen. Nette sache, steht nun mit auf meiner Liste. Wann es soweit ist, kann ich leider nicht sagen, aber es wird kommen.

Einige bekannte hab ich dann dort auch noch getroffen, so zum Beispiel den Eno Thiemann, wir kennen und aus Stralsund, schön das er mit dabei war. Auch bekanntschaften vond er CeBIT warn mit vond er Partie.

Samstag, 14. Juni

Erster offizieller Tag des WordCamps.
Los ging es um 8:30 mit dem Einlass und dann mit dem Ansturm auf die Kaffeetheke. Zumindest auf das was man mit viel Liebe irgendwie als Kaffee bezeichnen konnte, denn der hätte durchaus etwas mehr Pepp vertragen können.

Nun ja, lassen wir den „Kaffee“ mal beiseite, denn es ging dann auch bald los, mit der Eröffnungsrede gefolgt von der Camp Keynote gehalten von Zé Fontainhas, sehr interessant, ein Aufruf an die deutsche WordPress Community auch international deutlicher und aktiver zu werden. Leider ist die Videoaufzeichnung der Keynote irgendwie nicht so wirklich zu Stande gekommen, es soll nach gerüchten noch irgendwo eine reine Audioversion sein, wer sie findet, bitte hier melden :-)

Und da waren sie auch schon, die verschiedenen Sessions. Einige wurden ausgetauscht, weil die Speaker ausgefallen waren, war aber nicht weiter tragisch. Aufgeteilt waren die Sessions nach „Schwierigkeitsgrad“. Also von Anfänger bis hin zum Insider und Entwickler. Recht nette Idee, funktionierte auch ganz gut, nur leider haben sich einige Sessiones zeitlich etwas überschnitten.

Mittag, ja das kam recht schnell, leider konnte der Cateringservice mit dem Buffet nicht so wirklich überzegen, die Auswahl zwischen Käsebrötchen und Käsebrötchen war etwas einseitig, also musste der nächstgelegene Pizzaschmied herhalten. Frisch gestärkt ging es dann in den Nachmittag und in weitere Sessions.

Was ich zwischen den Sessions sehr interessant fand war die Tatsache, dass es anscheinend doch mehr Leute gibt die meine Plugins nutzen als ich dachte, und die mich aus irgendwelchen mirt nicht bekannten Gründen auch recht schnell erkannt haben. Meist war es das 2-Click Plugin, jedoch kan eine Dame auchauf mich zu und brachte mich kurz zum Nachdenken.

Sie: Du bist doch der mit dem Plugin?
Ich: Ja, das 2-Click Ding ist von mir ….
Sie: Ne, das kenn ich nicht, ich meine das mit den Profilicons! (Gemeint war das Social Profiles Sidebar Widget)
Ich: O_o …. *grübel* …. Ja sowas hab ich auch mal gemacht, vor langer Zeit.
Sie: Cool, ich nutze das häufig, wollt Dir nur sagen, dass es mir gefällt.

DANKE! Solche Aussagen hört man gerne!

Abends war dann noch ne Runde lustiges Zusammenhocken im Central Park (hieß das so?) angesagt, so richtig mit Feuer und noch mal leckerem Essen und vielen Getränken.

Sonntag, 15. Juni

Nicht wirklich wach, weil es am Vortag doch etwas länger wurde, startete der nächste Tag. Energydrinks und viel Kaffee halfen jedoch. Ein kurzer Blick auf den Sessionplan verriet mit, dass in einem Lighningtalk mein 2-Click Plugin an der Reihe war. Nicht von mir gehalten der Talk, sondern von Granat On mit dem Ziel eine kleine Möglichkeit vorzustellen die Buttons zu gestalten. war ne sehr schöne Sitzung, auch wenn ich insgeheim gehofft hatte inkognito bleiben zu können, aber der Daniel hat mich verraten. Das bekommt er wieder …

Auch die Session von Thomas Scholz (bekannt als Toscho) war sehr interessant, „In Objekten denken“ war sein Thema und richtete sich eher an ein etwas eingeweihteres Publikum.

Am Sonntag hab ich dann aber nicht mehr sonderlich viele Sessions mitgenommen, sondern mich eher etwas unters „Volk“ gemischt und mich mit den Leuten aufm Camp unterhalten. Hier hat man so einige interessante Gespräche, die ich nicht verpasst haben möchte während ich in ner Session sitze.

Fazit:

Das WordCamp 2014 war geil!
Es war mein erstes WordCamp udn ich hatte Spaß, auch wenn das catering sehr zu wünschen übrig ließ, etwas mehr Auswhal währe super gewesen. Ich bin gespannt, wann das nächste WordCamp ist, also innerhalb der von mir erreichbaren gegenden, und wenn alles gut geht, bin ich da auch wieder mit dabei.

Ich danke allen Organisatoren, freiwilligen Helfern, Besuchern und so weiter, es war ein phantastisches Wochenende.

Links:

natürlich möchte ich euch die Sessions, welche aufgezeichnet wurden nicht vorenthalten, diese sind auf der Sessionsammelung der WordCampseite zu finden.

Bilder?

Ja, hab ich auch, hier sind sie, ganz unkommentiert und in zufälliger Reihenfolge

5 Meinungen zu “WordCamp Hamburg 2014: Ein Ré­su­mé

  1. Leider ist die Videoaufzeichnung der Keynote irgendwie nicht so wirklich zu Stande gekommen, es soll nach gerüchten noch irgendwo eine reine Audioversion sein, wer sie findet, bitte hier melden :-)

    Das Video ist aufgezeichnet, aber der Ton war nicht mit dabei. Wir haben aber von einem anwesenden Journalisten eine komplette Audio-Aufzeichnung per digitalem Diktiergerät. Die Qualität ist natürlich nicht so gut wie bei dem Richtmikro (wenn es angeschaltet gewesen wäre … – meine Schuld) aber ich filtere schon wie wild, um die Keynote zu retten. Sieht gut aus. :)

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